Sportler verbessern in Sprachkurse die Konversation
Man kennt es aus allerlei Sportarten der höchsten Ligen. Wer Erfolg haben will
muss sich die besten Spieler holen und diese kommen selten alle aus dem gleichen Land. Es gibt Fußballmannschaften,
beispielsweise in England, bei denen gerade noch ein einziger Brite mitspielt. Der Rest besteht aus Doppelbürgern
oder sie haben einen Geburtsort außerhalb Englands. Da ist es nachvollziehbar, dass bei so vielen Sprachen die
aufeinender treffen, in Mannschaftssportarten eine gemeinsame Sprache gefunden werden will. Dafür haben sich
Sprachkurse etabliert, die von Spitzensportlern regelmäßig besucht werden. Besonders in der
Schweiz gibt es eine Sprachschule, die sich auf jede besondere Art des Lernens spezialisiert hat. Sie kennt sich
aus mit Schülern die Schwierigkeiten in der Schule haben und mit ausländischen Studenten, die vor dem Studium
ihr Deutsch aufbessern wollen. Und die Sprachschule kennt sich auch aus, wenn Deutsch als Fremdsprache
gelernt werden soll. Franzosen, Italiener, Südamerikaner, Japaner und andere ausländische Sportler verständigen
sich zwar auch mit Händen und Füßen und gerade Fußball ist eine Sprache die jeder kennt. Doch wenn das
Zusammenspiel reibungslos klappen soll, ist eine gute Kommunikation ganz wichtig. Oft wählt man dafür die
deutsche Sprache. Der Grund liegt einerseits darin, dass man in deutschsprachigen Ländern den Fans zuliebe auch
Deutsch sprechen sollte. Andererseits liegt es auch an der Einfachheit der Sprache, dass sie unter Fußballern
sehr beliebt ist.
Natürlich gilt das auch für alle anderen Sportarten, bei denen ausländische
Sportler mittun und bei denen die Konversation eine wichtige Rolle spielt. Handball, Basketball, Kegeln und Tauchen
gehören genau so dazu. Besonders beim Tauchen muss eine klare Sprache vorhanden sein. Nicht auszudenken was
passiert, wenn im Notfall Menschen zu Schaden kommen, nur weil man sich nicht richtig verständigen konnte. Es ist
also ein Anliegen der Mannschaftsführer, ausländische Sportler durch Sprachtraining in Konversation, besser ins
Gefüge zu integrieren. Auch wenn beim Tauchen unter Wasser die Zeichensprache zur Anwendung kommt, so müssen die
Zeichen vorgängig genau abgemacht werden. Auch im Fußball reicht es zwar oft einen Laut von sich zu geben und mit
der entsprechenden Handbewegung das Vorhaben zu signalisieren. Sowohl beim Tauchen als auch bei einer Ballsportart
gibt es immer ein Vorher und ein Nachher, bei dem die Konversation zur Teambildung wichtig ist. Ein Sprachkurs kann
also auch in dieser Beziehung sehr nützlich sein. Die eingangs erwähnte Englische Fußballmannschaft hat sich zum
Beispiel einen Spaß daraus gemacht, als Mannschaft ins Klassenzimmer zu sitzen. Aber auch in Deutschland oder der
Schweiz finden sich viele Mannschaften, die Sprachkurse besuchen um die Konversation zu verbessern. Die dafür
geeignete Sprachschule gibt es glücklicherweise vor Ort.
Beim Fußballspielen und beim Tauchen ist eine gute Konversation wichtig. Gerade
ausländische Sportler werden hierfür in eine Sprachschule geschickt, in der individuell anpassbare Sprachkurse
besucht werden können.
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